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Verstärkungen für Heidetal

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Wie in der Kreisliga stehen auch für die Kreisklassen-Fußballer die ersten Rückspiele auf dem Plan. Einige Teams wollen ihre enttäuschende Hinrunde möglichst schnell abhaken. Wie der SV Göhrde, bei dem Jens Kaske den Trainerposten von Bruno Scheffel übernommen hat.

 

Beim 9:1 gegen Ochtmissen II gab Kaske sein Debüt und bleibt zumindest bis zur Winterpause am Ball: "Ich will erstmal schauen, ob die Truppe wirklich gewillt ist. Nach den letzten beiden Spielen setzen wir uns zusammen und sehen weiter."

Der ehemalige Trainer des Dahlenburger SK wohnt in Ventschau, nur einen Katzensprung von Nahrendorf entfernt. Seine ersten Eindrücke sind positiv: "Das ist ein gut geführter Verein mit netten Leuten. Die Spieler sind lernwillig, ihnen fehlt ein bisschen die taktische Schulung und Disziplin. In welcher Spielklasse ich trainiere, ist egal, solange die Jungs mitziehen und ehrgeizig sind." Am Sonntag im Heimspiel gegen Echem können die Spieler dem Trainer erste Argumente liefern, damit er längerfristig auf der Göhrder Bank bleibt.

Eine Klasse höher kündigen sich auch beim FC Heidetal Veränderungen an. Die Rückkehrer Malte Lübberstedt (zuletzt Wriedel) und Marcel Witthöft (noch TSV Auetal) wollen den FC nach der Winterpause verstärken. "Wenn dann noch die Langzeitverletzten wie Dirk Wotzke und Johannes Ott dazustoßen und ihre Erfahrung einbringen, sieht es ganz gut aus", freut sich Trainer Peter Hofmann. Aus den letzten beiden Spielen des Jahres gegen die LSV und Barnstedt wünscht er sich vier Punkte.

Davon kann Reppenstedt II nur träumen. Fünf Niederlagen in Folge beförderten den TuS runter auf Platz 13 - und es geht mit den schweren Gegnern TuS Neetze II und MTV Treubund II weiter. Schon vier Spiele lang hat Reppenstedt kein Tor mehr geschossen. Der MTV Treubund muss an diesem Sonntag zunächst gegen den TSV Radbruch ran und ist gewarnt. Nach seinem Sieg in Adendorf will der TSV jetzt den nächsten Favoriten ins Wanken bringen.

Noch eine Rechnung offen hat der SV Barnstedt mit dem FC Dynamo nach dem wohl kuriosesten Spiel der Hinrunde, als Dynamo nach 0:3-Rückstand vier Tore in den letzten Spielminuten schoss.

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