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AEC sorgt schnell für klare Fronten

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Einen klaren Drei-Punkte-Sieg hatte Andreas Bentenrieder geordert, "kein Rumgezittere". Und die Spieler des Eishockey-Oberligisten Adendorfer EC hielten sich an die Maßgabe ihres Trainers, fidelten Schlusslicht ESC Wedemark Scorpions locker mit 11:5 (4:0, 3:1, 4:4) vom Eis.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Februar 2012 um 21:07 Uhr

SVG will, Wuppertal muss gewinnen

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Es ist das Spiel der Spiele für die Volleyballer der SVG Lüneburg, auf das sich alle seit Wochen freuen. Der Spitzenreiter der 2. Liga empfängt am Sonnabend (20 Uhr, Gellersenhalle) den Topfavoriten Titans Bergisches Land. Die Wuppertaler reisen mit Profis aus Polen, Dänemark, Finnland und Kanada an, werden gecoacht von der deutschen Volleyballlegende Georg Grozer. Doch elf Siege in Folge haben auch das Selbstbewusstsein der SVG wachsen lassen.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Februar 2012 um 13:29 Uhr

Keine Geschenke für Lübeck

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Mit der Lübecker TS haben die Basketballer des Team Heide mehr als nur eine Rechnung offen. Immer wieder gelten die Holsteiner als Abstiegskandidat Nummer 1 in der 2. Regionalliga, immer wieder gelingen ihnen aber unerwartete Siege gegen die Heidjer. Das Hinspiel gewann Lübeck 68:48 - die Revanche steigt am Sonnabend (20 Uhr) in der Bad Bevenser KGS-Halle.

Bentenrieder will klaren Sieg

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Andreas Bentenrieder macht eine klare Ansage: "Ich fordere einen glatten Drei-Punkte-Sieg und kein Rumgezittere." Der Trainer von Eishockey-Oberligist Adendorfer EC kehrt am Freitag Abend (20 Uhr) im Heimspiel gegen Schlusslicht EC Wedemark Scorpions nach seinem krankheitsbedingten Fehlen an die Bande zurück. "Ich bin wieder fit und freue mich riesig darauf."

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 16:06 Uhr

AEC setzt auf Kontinuität

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Wenn man Finn Sonntag, sportlicher Leiter beim Adendorfer EC, nach einem Zwischenfazit zur bisherigen Saisonleistung des Teams fragt, muss er süßsauer lächeln: "Die Oberliga Nord ist dreigeteilt. Es gibt die richtig guten Mannschaften, die schlechten Mannschaften. Und es gibt uns." Damit ist in der Tat viel gesagt über das Auftreten des Eishockey-Oberligisten. Der AEC ist vier Spiele vor Schluss der Vorrunde Tabellenfünfter. Nach oben geht nichts mehr, nach unten unter normalen Umständen auch nicht.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. Januar 2012 um 14:43 Uhr

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