Hoffnung für die Salt City Boars: Mit einem 6:4 (4:1, 1:1, 1:2) gegen den Crefelder SC hat sich der Lüneburger Inlinehockey-Bundesligist wieder etwas näher ans rettende Ufer geschoben. Die Keiler liegen jetzt vier Zähler hinter Ahaus und Krefeld, tragen ab 14. August noch vier Heimspiele aus. Die Gäste sind in der Tabelle derzeit allerdings auf den Plätzen zwei bis fünf zu finden.








Ein Punkt ist besser als wieder einmal keiner. Durch das 3:3 (1:1, 1:2, 1:0) gegen die Ahauser Maidy Dogs hat sich die prekäre Situation der Salt City Boars Lüneburg im Prinzip nicht verändert. "Aber nach einer so langen Durststrecke müssen wir mit dem Spiel und dem Ergebnis zufrieden sein", meint Klaas Jeschke, Coach des Inlinehockey-Bundesligisten.
Aufgeben gilt nicht. Auch wenn die Tabelle kaum noch Hoffnung verspricht -- kampflos absteigen wollen die Salt City Boars aus der 1. Inlinehockey-Bundesliga nicht. Am Sonnabend (19 Uhr, Lünepark) empfangen die Keiler die Ahauser Maidy Dogs. "Ahaus gehört zu den Gegnern, die wir schlagen können", hofft Lüneburgs Trainer Klaas Jeschke, "in eigener Halle spielen wir auf Sieg."