Eine 1:6 (1:1, 0:0, 0:5)-Niederlage kassierte Inlinehockey-Bundesligist Salt City Boars Lüneburg bei Highlander Lüdenscheid. Dabei drückt das Ergebnis den eigentlichen Spielverlauf nur ungenügend aus.
Eine 1:6 (1:1, 0:0, 0:5)-Niederlage kassierte Inlinehockey-Bundesligist Salt City Boars Lüneburg bei Highlander Lüdenscheid. Dabei drückt das Ergebnis den eigentlichen Spielverlauf nur ungenügend aus.
Nach einer Klatsche wie dem 3:9 gegen die Berlin Buffalos ist es vielleicht ganz gut, dass man von den Salt City Boars an diesem Wochenende gar nichts erwarten muss. "Da sind wir klarer Außenseiter", sagt Klaas Jeschke, Coach des Inlinehockey-Erstligisten Salt City Boars Lüneburg, vor der Fahrt zu den Highlandern Lüdenscheid (Sbd., 19.30 Uhr).
Gegen Rostock hatte noch alles geklappt, gegen die Berlin Buffalos ging alles schief - mit 3:9 (2:5, 1:1, 0:2) unterlagen die Salt City Boars Lüneburg in der 1. Inlinehockey-Bundesliga dem Neuling nach einer desolaten Leistung. "Wir haben einen rabenschwarzen Tag erwischt", meinte Trainer Klaas Jeschke, der schon beim Einlaufen ein fatales Gefühl im Team spürte: "Jetzt kommen die Aufsteiger, die schießen wir aus der Halle." Das Gegenteil geschah.
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Grandioser Saisonauftakt der Salt City Boars Lüneburg: Der Inlinehockey-Erstligist feierte einen 16:3 (5:1, 5:1, 6:1)-Kantersieg gegen die Rostocker Nasenbären, ist damit erster Tabellenführer der neuen Serie. Die Keiler beeindruckten vor allem durch ihre Spritzigkeit und spielerische Klasse, wobei Neuzugang Tim Hauck mit drei Treffern gleich zu überzeugen wusste. Auf drei Tore und vier Vorlagen kam Sascha Fitzner, der erstmals als Kapitän auflief.
Ist die zweite Saison wirklich immer die schwerste ? 2007, im zweiten Jahr nach ihrem ersten Sprung in die 1. Inlinehockey-Bundesliga, stiegen die Salt City Boars Lüneburg sang- und klanglos wieder ab. 2010 ist nun das zweite Jahr nach dem Wiederaufstieg. "Wir wollen von Beginn an Punkte für den Klassenerhalt sammeln", formuliert Coach Klaas Jeschke das Ziel. Jährlich grüßt das Murmeltier ? Nicht unbedingt. Bei den Keilern hat sich vor dem Saisonauftakt am Sonnabend (19 Uhr, Lünepark) gegen die Rostocker Nasenbären viel verändert. Seite 4 von 5