LZsport.de

das lokale sportportal für die region lüneburg

  • Full Screen
  • Wide Screen
  • Narrow Screen
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

Hall of Fame

Der Mann, der den Handball lebt: Jörg Ruschmeyer

E-Mail Drucken

Wenn er auflief, nahmen die gegnerischen Torhüter schon eine leicht geduckte Haltung ein. Er war die personifizierte Torgefahr mit einer Trefferquote von mindestens 150 und mehr pro Saison. Seit 1990 prägt Jörg Ruschmeyer den Männer-Handball in Lüneburg - erst als Spieler, jetzt als Trainer. Er schaffte es, zu einer Identifikationsfigur seines Sports in dieser Region zu werden.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 23:26 Uhr

Lüneburgs Fußball-Legende: Ralf Sievers

E-Mail Drucken

Er ist Lüneburgs bester Fußballer aller Zeiten, er war Junioren-Weltmeister, Olympiateilnehmer und Bundesliga-Profi, mit dem LSK erlebte er alle Höhen und Tiefen - und selbst mit 45 Jahren ist für ihn nicht Schluss. Wenn Not am Mann ist, stellt der Trainer des Bezirksoberligisten Lüneburger SV immer noch sich selbst auf. Ein Rückblick auf seine Karriere:

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 23:23 Uhr

Ein Mann der Taten, nicht der Worte: Bahne Rabe

E-Mail Drucken

Die Nachricht löste Entsetzen und Fassungslosigkeit aus: Bahne Rabe, aus Lüneburg stammender Ruder-Olympiasieger mit dem Deutschland-Achter 1988 in Seoul, ist am 5. August 2001, zwei Tage vor seinem 38. Geburtstag, im Uni-Klinikum Kiel an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben. Lüneburg trauerte um seinen erfolgreichsten Sportler aller Zeiten.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 23:27 Uhr

Eine goldene Karriere: Udo Schulz

E-Mail Drucken

Fast wäre er so etwas wie der Franz Beckenbauer des Faustballs geworden: Der "Kaiser" hat die außergewöhnliche Leistung vollbracht, als Spieler und Trainer Weltmeister zu werden. Udo Schulz hat diesen außergewöhnlichen Doppeltriumph nur um Haaresbreite verpasst.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 23:21 Uhr

Ihr Rezept heißt Liebe zum Spiel: Doris Diekmann

E-Mail Drucken

Mit 13 Jahren war die gebürtige Oberschlesierin jüngste Teilnehmerin bei den ländlichen polnischen Meisterschaften. Mit 64 ist sie jetzt die älteste Aktive in der Landesliga. Tischtennis bestimmt das Leben von Doris Diekmann (ESV Lüneburg), seit ihr der große Bruder am Küchentisch das Spiel beigebracht hat. Dennoch musste sie mehr als ein halbes Jahrhundert warten, um ihre erste Medaille bei Deutschen Meisterschaften zu gewinnen. Die zweite folgte nur ein paar Stunden später bei der Senioren-DM 2003 in Erfurt. Bronze im Einzel und im Doppel in der Altersklasse ab 60 - ein unerwarteter Erfolg.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 23:19 Uhr

Seite 1 von 3

=> Blog Hall of Fame