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AEC will sich nicht verstecken

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Ein härteres Wochenende wird der Adendorfer EC in dieser Saison wohl nicht mehr erleben. Zu Gast beim Eishockey-Oberligisten sind am Freitag (20 Uhr) die Harzer Wölfe Braunlage, am Sonntag (18 Uhr) reist der AEC zum EHC Timmendorfer Strand. Gegen beide Teams haben die Heidschnucken noch kein Pünktchen geholt - das soll sich nun mit einem neuen lettischen Stürmer ändern.

 

Wunderdinge verlangt Trainer Andreas Bentenrieder von Neuzugang Eriks Ozollapa bei dessen Debüt noch nicht: "Aber er ist am Dienstag angekommen und hat gleich mittrainiert." Der 24-jährige Angreifer hat nur einen Vertrag für die kommenden zwei Monate, kann sich aber schon für die kommende Spielzeit empfehlen. "Wir wollen aber nicht vernachlässigen, dass wir auch in dieser Saison noch Ziele haben", so Bentenrieder. Dazu zählt nicht nur Platz eins in der Relegationsrunde, um im DEB-Pokal antreten zu können. "Die Mannschaft trainiert jetzt schneller, spielt schneller. Auch wenn man das nicht immer an den Ergebnissen erkennt - Fortschritte sind zu sehen", betont der Coach, der sich durchaus mehr Unterstützung wünscht: "Die 700 Fans haben auch gegen Bremen für eine tolle Stimmung gesorgt. Aber 1500 oder 2000 Zuschauer können noch besser dafür sorgen, dass die Mannschaft vielleicht auch mal ein Spiel umbiegt."

 

Szygula ist für das Braunlage-Spiel gesperrt. Buckup wird mehrere Wochen wegen einer Schulterverletzung fehlen, auch M.Hofmann ist angeschlagen. "Wir werden trotzdem versuchen, das Spiel zu machen, denn es ist ein Heimspiel", so Bentenrieder. Der AEC kann den Doppelpack verhältnismäßig entspannt angehen - ganz im Gegensatz zu seinen Gegnern. Braunlage wird gecoacht vom Adendorfer Kurzzeittrainer Bernd Wohlmann, hat sich zuletzt mit einem Sechspunkte-Wochenende gegen Timmendorf und Hannover im Kampf um Platz zwei zurückgemeldet. Timmendorf steht auf diesem Rang und hat noch sieben Punkte Vorsprung auf die Wölfe, muss aber am allerletzten Spieltag noch nach Braunlage reisen.

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