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HVL im Glück, Embsen nicht

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Es war ein hartes Stück Arbeit, aber am Ende gewannen die Oberliga-Handballerinnen des HV Lüneburg ihr Nachbarschaftsderby gegen die HSG Heidmark mit 35:32 (17:16). Der MTV Embsen legte gegen Celle sehr gut los, musste sich letztlich aber mit 22:28 geschlagen geben. Video der ersten Halbzeit:

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Heidmark führte in der 55. Minute 31:28 und steuerte auf einen Auswärtssieg zu. HVL-Trainerin Tina Asmussen nahm jetzt einen Abwehr-Angriff-Wechsel vor. Katja Fischer spielte nur noch in der Defensive, Kristin Clausen nur noch im Angriff. "Spielerisch waren wir schon besser, aber kämpferisch war das von der ganzen Mannschaft großartig", freute sich HVL-Trainerin Tina Asmussen, die aber auch zugab, "dass wir gerade in der Schlussphase Glück mit den Schiedsrichter-Entscheidungen hatten". Heidmark war verärgert, fühlte sich benachteiligt. "Das kann ich sogar verstehen", sagte Asmussen, "da waren einige merkwürdige Pfiffe dabei. Aber über die gesamte Spielzeit hat sich das ausgeglichen."

HVL: Benecke, Hoppe - A. Suckow (8), Petersen (6), Fricke (4), Clausen (4), J. Suckow (3), Kautz (3), Köhler (3), Sander (2), Renz (1), Völckers (1), Fischer, Witthöft.

Gut gespielt, trotzdem verloren: Der MTV Embsen unterlag dem MPE Celle nach einer ansprechenden Vorstellung 22:28 (11:14). "Das war eine deutliche Steigerung gegenüber dem Spiel gegen den HV Lüneburg. Ich bin zufrieden damit", sagte MTV-Trainer Marcus Krause.

MTV Embsen: Schütt, Schütt - Schrötke (9), Ebert (4), Streich (3), Behn (3), Hansen (2), Dankers (1), Kunz, Schmidt, Kruse-Wulf, Lühr, Hildebrand.

=> Handball HVL im Glück, Embsen nicht