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Handballfrauen gehen leer aus

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Verkorkstes Wochenende für die hiesigen Handballerinnen in der Oberliga: Der HV Lüneburg verlor völlig unnötig beim Hannoverschen SC mit 24:26 (9:12), der MTV Embsen klar und deutlich mit 19:37 (12:16) bei der HSG Heidmark.


Hannoverscher SC - HV Lüneburg 26:24 (12:9)

HVL-Trainerin Tina Asmussen war so richtig angefressen: "Wir haben uns deutlich unter Wert verkauft, haben in keiner Phase die Dynamik gezeigt, die uns normalerweise auszeichnet." Zwar fehlten mit Celia Renz, Felicitas Petersen und Julia Suckow drei Rückraumspielerinnen und nach dem Wechsel auch noch die angeschlagene Kristin Clausen, doch "ich verstehe nicht, warum wir nach der Pause so einbrechen", schimpfte Asmussen.
HVL: Benecke, Hoppe - A. Suckow (10/5), Sander (4), Fricke (3), Köhler (3), Witthöft (2), Kautz (1), Clausen (1), Fischer, Völckers.

HSG Heidmark - MTV Embsen 37:19 (16:12)
Die ohnehin gebeutelten Gäste mussten nach 15 Minuten auch noch auf Svenja Behn verzichten, die umknickte und das Lazarett damit weiter auffüllte. Nur noch mit sieben Feldspielerinnen wehrten sich die Embsenerinnen lange sehr passabel, spielten eine starke erste Halbzeit, verschleppten immer wieder geschickt das Tempo. Auch bis zur 45. Minute sah es beim 19:13 noch gut aus, doch dann ließ die Kraft nach.
MTV: F. Schütt/U. Schütt - Schrötke (6/4), Ebert (4), Streich (3), Dankers (3), Hildebrand (2), Hansen (1), Kruse-Wulf, Behn.

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