Pech für die Handball-Frauen des HV Lüneburg: In letzter Sekunde verloren sie das Regionalligaspiel bei der HSG Hattorf/Schwiegershausen mit 24:25 (10:11).
Die Hattorfer Torfrau Bianca Gloth versenkte einen umstrittenen Siebenmeter nach Ablauf der Spielzeit mit viel Glück, von der Unterkante der Latte prallte der Ball auf die Linie und erst dann ins Tor. "Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen", so HVL-Interimstrainerin Tina Asmussen. Sieben Minuten vor Schluss hatte der HVL sogar mit 22:20 geführt.
HVL: Benecke, Riecken - Renz (7), Clausen (6), Ecklebe (4), Kautz (3), Bitter (2), Mosmann (2), B. Buss, Völckers, Buthmann, Lemke.











Kommentare
Bittere klatschen in den letzten Spielen? Ja auswärts in Bremen und Isenhagen. Aber mal eben zu hause einen Punkt gegen Oldenbrug erkämpft.
Wer jetzt besser spielt und schlechter hängt von weit mehr Faktoren als dem Trainer ab. Ich fand aber, dass es während des Spiels ein besseres Coaching gab. Was intern läuft, wissen nur Interne.
Bei der Berichterstattu ng könnte ich dir Recht geben und beim letzten Punkt aufjedenfall!
2.) Hattorf hat in den letzten Spielen böse Klatschen bekommen, spielt mit dem letzten Aufgebot und wird kaum noch Punkte holen
3.) Fand ich den Weg des Vereins bis zum Trainerrausschm iss richtig, die Entwicklung der Mannschaft gut
4.) Spielt die Mannschaft nicht besser als vor dem Trainerrausschm iss, viele junge eher schlechter und das nervt mich!
5.) Finde ich eine unobjektive Berichterstattu ng einfach zum .....
6.) Freu ich mich aufs nächste Heimspiel und einen Sieg der Damen !!!
In letzter Sekunde durch einen Siebenmeter zu verlieren ist immer bitter. Ob berechtigt oder unberechtigt!
Das eine Führung nicht konstant gesichert werden konnte war in anderen Spielen bereits vorher der Fall, siehe Wolfsburg.