
Der HSV dümpelt im Niemandsland der Bundesliga und gibt den leidgeprüften Fans nicht häufig Grund zur Freude. Aber Hoffnung hat man immer – vor allem als HSV-Fan.
Dass die Berliner Hertha seit dieser Saison wieder in der Bundesliga ist, hat man grundsätzlich positiv aufgenommen – nicht aus Sympathie, sondern aufgrund der Nähe zu Hamburg, respektive Lüneburg.
So entschlossen sich dann auch die HSV-Fanclubs "Salzstadtkameraden Lüneburg" und der "HSV-Freunde Vögelsen" gemeinsam eine Busreise nach Berlin anzubieten. Am frühen Samstag startete ein Bus in Vögelsen und einer am Loewe-Center, erstes Ziel war Hohnstorf – hier mussten erst mal die zwingend erforderlichen Hopfenkaltgetränke aufgeteilt werden, sowie die restlichen Passagiere eingesammelt werden.
Anschließend ging es für die 100 HSV-Fans in Richtung Hauptstadt, wo man schließlich vier Stunden später gut gelaunt eintraf und mit mehreren tausend weiteren HSV-Fans die Rautenkicker anfeuern wollte.
Erfolgreich wie sich nach den 90 Spielminuten herausstellte – nach der Lehrstunde gegen Dortmund war das genau die richtige Reaktion. Ein letztendlich überzeugender und absolut verdienter 2:1-Sieg für den HSV.
Einsetzender Schneefall so wie der geänderte Parkplatz der Busse erschwerten die Abfahrt. Als letztendlich alle Reiseteilnehmer die Busse erreicht hatten, konnte die Rückreise durch das winterliche Deutschland angetreten werden. Je länger die Rückfahrt dauerte, desto ruhiger wurde es in den Bussen – zufrieden träumte man von höheren Tabellenregionen!
Gegen kurz vor ein Uhr erreichte man letztendlich die Endstationen in Vögelsen und am Loewe-Center.











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