Die Salt City Boars Lüneburg sind in der 2. Inlinehockey-Bundesliga wieder in der Erfolgsspur: Mit einem 10:2 (3:0, 4:1, 3:1) im Derby gegen die Hamburg Sharks haben sich die Keiler gut auf das Gipfeltreffen bei den Rostocker Nasenbären in drei Wochen eingestimmt.
Die Boars drängten auf eine frühe Entscheidung, schlugen daher von Beginn an ein hohes Tempo an und wechselten schnell. Schon nach sechs Minuten nahmen die Sharks die erste Auszeit - offenbar vor allem, um einmal durchschnaufen zu können. "Das erste Drittel war wirklich super, wir hätten nur noch ein paar Tore mehr erzielen können", meinte Lüneburgs Coach Klaas Jeschke. Viermal allein klatschte der Ball gegen Pfosten oder Latte.
Die Gäste kamen nach den ersten 20 Minuter etwas besser in die Partie, doch ernsthaft gefährden konnten sie die Boars nicht mehr, zumal Goalie Fiege erneut ein sicherer Rückhalt war. Hungerecker hatte zwar ein Juniorenspiel in den Knochen, traf dennoch dreimal. Die restlichen Tore teilten sich der starke Kratz, Carius, Folkert (je 2) sowie Merten (1).
Mit einem extrem seltenen Ergebnis, einem torlosen Remis, endete das Regionalliga-Duell der Boars II bei der Sharks-Reserve. Die Lüneburger eroberten durch dieses 0:0 sogar die Tabellenspitze.










