Der erste Auswärtspunkt in dieser Saison kann noch Gold wert sein. Mit einem 6:6 (0:0, 3:4, 3:2) bei den Rostocker Nasenbären vermieden die Salt City Boars Lüneburg das erstmalige Abrutschen auf einen Abstiegsplatz in der 1. Inlinehockey-Bundesliga. "Wir hätten bei besserer Chancenauswertung auch gewinnen können", meinte Robert Holler. Er selbst sorgte mit seinem zweiten Tor sechs Minuten vor Schluss zumindest für das Unentschieden.
Die Boars mussten danach noch zwei Unterzahl-Situationen überstehen, Goalie Blanck hielt aber den Punkt fest. Er vertrat den verhinderten Stammtorwart Koenecke gut, obwohl Blanck angeschlagen in die Partie ging. Folkert, Ossowski, Kamionka und Fritz markierten die weiteren Treffer. Nun freuen sich die Keiler besonders auf die Partie gegen die Mendener Mambas am kommenden Sonntag (17 Uhr) - das erste Heimspiel nach sechs Reisen. Dann sind auch wieder die drei Lüneburger Junioren mit an Bord.











Kommentare
Langsam wirds ein bisschen albern!
das sind neidische eishockey fans .
Als ob man nix besseres zu tun hätte...denke eher es gibt einfach nur einige die die Meinung teilen.....
Auf geht's Keiler
WER hat hier was als Sieg gefeiert???kann davon hier leider nix erkennen!!!!!