Eintracht-Trainer Frank Kathmann staunt selbst über den Auftakt: "Neun Punkte hatten wir letztes Mal in der gesamten Hinserie - und jetzt nach drei Spielen." Aber er relativiert: "Die beiden Aufsteiger Betzendorf und Neuhaus muss man schlagen, wenn man nichts mit dem Abstieg zu tun haben will." Den dritten Sieg holte sein Team gegen Thomasburg und ist zudem im Pokal noch vertreten.
Nach dem Traumstart "sind natürlich alle mit Euphorie dabei", freut sich Kathmann über die neue Einstellung seiner Jungs. "Jeder gibt alles, um beim Spiel dabei zu sein." Nicht nur in der Breite des Kaders, auch qualitativ ist die SVE jetzt deutlich besser aufgestellt. "Geffert, Schick, Wehler und Neuzugang Matych auf der linken Seite, das sind alles richtig gute Fußballer."
Dazu noch der neue Torjäger Benning, der in den drei Spielen schon fünfmal "genetzt" hat. Heute trifft der Stürmer auf seinen Ex-Klub VfL Lüneburg II. Die Kicker von den Sülzwiesen geben bisher die launische Diva ab. 0:6, 6:1, 1:6 - was klingt, wie ein Tennisergebnis, sind die bisherigen Resultate des VfL.
Die Zahl 6 hat auch die Eintracht im Programm: "Platz 6 ist ein realistisches Saisonziel für uns", meint Kathmann. Noch hält er lieber den Ball flach: "In den nächsten Wochen entscheidet sich, wo wir hingehören."
Auch der SV Wendisch Evern und der TuS Barendorf scheinen in dieser Saison ins obere Drittel zu gehören. Morgen um 19.30 Uhr treffen sie im spannenden Derby in Wendisch Evern aufeinander. Außerdem empfängt der SV Ilmenau II den immer noch punktlosen TuS Brietlingen.











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