Die Trennung zwischen dem Fußball-Oberligisten Lüneburger SK und Trainer Gerd Bruns, die am späten Montagabend öffentlich gemacht wurde, wirkt immer noch intensiv nach. Zumal die berufliche Belastung des 58-Jährigen nur der eine Grund für das Ende der Zusammenarbeit war. Daneben wird immer deutlicher, dass das Verhältnis von Teilen der Mannschaft untereinander und zum Coach nicht mehr das Beste war und ist.
"Ich habe nicht mehr den Biss, mich mit spätpubertierenden Spielern auseinanderzusetzen, die das Anspruchsdenken eines Bundesliga-Spielers, aber die Einstellung eines Kreisliga-Kickers haben", meint Bruns. Gerald Kayser, Leiter Sport- und Marketing beim LSK erwartet jetzt Taten: "Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten genau hinsehen, wer sich mit dem LSK und der Stadt Lüneburg identifiziert."
Der bisherige Co-Trainer Thomas Oelkers übernimmt Bruns' Amt nur bis Saisonende. Wer folgt? Zwei Namen werden bereits heiß gehandelt. Mehr zu diesem Thema in der LZ vom Mittwoch.











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