
Update: Testspiel fällt aus!
Ralf Sievers hat momentan "keinen Bock auf Spekulationen". Der Coach des Fußball-Landesligisten Teutonia Uelzen, langjähriger Spieler und später Trainer des Lüneburger SK, kann sich derzeit keine Rückkehr nach Wilschenbruch vorstellen. "Ich bin momentan zufrieden bei Teutonia. Wir wollen uns demnächst zusammensetzen und bereden, wie es in der kommenden Saison weitergehen soll", betont Sievers.
Der 50-jährige Ex-Profi war auch im Vorjahr im Gespräch, als es um die Nachfolge von Harry Pleß in Lüneburg ging, verlängerte dann aber trotz des Oberliga-Abstiegs bei Teutonia. Nun erwartet Sievers eine Entscheidung über seine Zukunft in Uelzen bis Ende Februar.
Sievers will mit den Winterverstärkungen Reno Schellin (Eintracht Lüneburg) und Andris Kuvsinovs (SC Uelzen)sichergehen, "dass wir im Jubiläumsjahr von Teutonia die Klasse halten können. Platz zwei ist absolut kein Thema für uns." Der Vizemeister der Landesliga hat eventuell noch die Möglichkeit, über eine Relegation aufzusteigen. Sievers sagt aber trotz nur drei Punkten Rückstand auf den zweiten Rang: "Über die Oberliga kann man sich in Uelzen in ein paar Jahren wieder Gedanken machen, jetzt nicht. Das traue ich nur Drochtersen zu."
Beim LSK fehlen noch Tutas, Suyer sowie der verhinderte Weilbier. "Der Rest ist schon recht anständig im Tritt", versichert Coach Thomas Oelkers. Was vielleicht schneller als erwartet nötig sein wird: Hält sich das Wetter, wird die Partie beim VfB Oldenburg wohl schon am 4. oder 5. Februar nachgeholt.











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