Heiß ging es zu bei den Ironman-Europameisterschaften in Frankfurt, doch Frank Reimann behielt einen halbwegs kühlen Kopf. "Ich wollte einen anständigen Wettkampf und das habe ich geschafft", freute sich der Lüneburger Triathlet, der in 9:13:00 Stunden den 35. Platz im Gesamtfeld und den 14. bei den Profis belegte.
Hendrik Garbers, sein Kollege vom Triathlon-Team Lüneburg, benötigte 10:05:02 Stunden, was in der Altersklasse M 30 den 47. Platz bedeutete. Garbers hatte beim Schwimmen, wo der Neopren-Anzug wegen des warmen Wassers verboten war, schon gut zehn Minuten liegengelassen, war danach nicht mehr in die Nähe der Ränge gekommen, die für eine Hawaii-Qualifikation gereicht hätten.
Das Ziel Hawaii hatte Reimann auf Grund der starken Profikonkurrenz und der vielen Verletzungen und Stürzen im Vorfeld eh nicht mehr verfolgt. "Angesichs der Vorbereitung war ich echt zufrieden", so Reimann, der beim abschließenden Marathon zwar kurzzeitig gehen musste, ihn bei Temperaturen um 35 Grad aber trotzdem in akzeptablen 3:17:21 Stunden absolvierte.










