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Kegler bündeln ihre Kräfte

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Die stärksten Kegler aus Stadt und Kreis spielen künftig in einem Team, der KSG Lüneburg. Gut ein halbes Jahr nach dem ersten Treffen haben Vertreter der drei Lüneburger Vereine Steckenpferd, Fortuna und Matador sowie des TSV Adendorf einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Die KSG wird erstmals am 28./29. August beim Lüneburger Heideturnier antreten, danach mit insgesamt fünf Mannschaften an den Punktspielen teilnehmen.

 

"Wir wollen die Kräfte bündeln. Das Leistungsgefälle innerhalb der Mannschaften war zu groß", erklärt Stefan Gieseking den Schritt. Der Matador-Kegler kümmert sich um die Finanzen der KSG, Marcel Dubbe wurde zum Gesamtsportwart der Gemeinschaft gewählt. Aushängeschild ist die Zweitliga-Mannschaft der bisherigen SG Fortuna/Steckenpferd, in das nun Nico Zotzmann und Michael Duda (Matador) aufrücken wollen. Duda kann aus beruflichen Gründen aber in der kommenden Saison kaum spielen. Als Neuzugang kommt Thomas Zelder vom Verbandsligisten Post SV Lehrte, als Gastspieler Ralf Wozniak. Der war anfangs die treibende Kraft, doch ausgerechnet sein Verein Heideblüte wollte sich am Ende nicht an der KSG beteiligen.

Der Zweitligist spielt ab Mitte September in der Staffel Nord/West, muss also nicht mehr nach Brandenburg und Berlin reisen, sondern nur innerhalb Niedersachsens und nach Schleswig-Holstein. Außerdem meldet die KSG ein Team für die Verbandsklasse und drei für die Bezirksklasse. Positiver Nebeneffekt: Die Herren-Mannschaft, die der Lüneburger Kegler-Verein (LKV) zu Bezirks- oder Landesmeisterschaften schickt, kennt sich dann aus dem Punktspielbetrieb bestens.

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