Jetzt gilt es für die Zweitliga-Volleyballer der SVG Lüneburg - heute um 20 Uhr kommt es in der Reppenstedter Gellersenhalle zum Showdown am vorletzten Spieltag: Gewinnt die SVG ihr letztes Heimspiel gegen Schlusslicht TSV Germania Windeck und verliert Warnemünde vorher in Braunschweig (Spielbeginn: 16 Uhr), kann die spontane Klassenerhaltsfeier starten.
"Wir haben einen Matchball. Und den wollen wir nutzen", sagt SVG-Trainer Malte Homeyer. Wobei der Coach nicht davon ausgeht, dass Gegner Windeck mal so im Vorbeigehen geschlagen werden kann. "Die 2. Liga ist kein Spielplatz. Und Windeck ist nicht mehr so schwach wie in der Hinrunde." Ein Sieg in Kiel vor drei Wochen belegt dies. "Das wird kein Selbstläufer", vermutet der Coach.
Beim Sieg helfen sollen auch die Zuschauer, die immer für eine besondere Atmosphäre in der Gellersenhalle sorgen. "Die Zuschauer können ein wichtiger Faktor werden. Windeck spielt normalerweise vor 50 Leuten, wenn die unsere 400 sehen, sind die eingeschüchtert." Der SVG-Trainer zieht alle Register, der Klassenerhalt soll schon heute unbedingt Realität werden. Nicht dabei sein wird Jonathan Ficht, der sich im Training eine Wirbelsäulenverletzung zugezogen hat. Dafür stehen Axel Facklam und Jens Möhring als Alternativen zur Verfügung.











Kommentare
Sieg in Kiel = Klassenerhalt
Niederlage in Kiel = hoffen auf Niederlage von Warnemuende in Essen = Klassenerhalt