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SVG bleibt im Ungewissen

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Dieser Abschluss passt zu einer Saison, in der die Volleyballer der SVG Lüneburg alle denkbaren Höhen und Tiefen erlebten: 2:3 (19:25, 25:16, 22:25, 25:15, 10:15) unterlagen sie im Kellerduell der 2. Liga Nord bei FT Adler Kiel, verblieben aber auf dem drittletzten Platz, da auch der Vorletzte SV Warnemünde verlor (0:3 in Essen). Noch muss die SVG aber zittern.

 

Denn wenn die Deutsche Volleyball-Liga dem Protest des VC Franken nach dessen Lizenzentzug und Zwangsabstieg aus der Bundesliga stattgibt, muss wohl stattdessen ein Nordvertreter herunter kommen und die SVG Lüneburg als Drittletzter dafür einen Platz frei machen.

Das unsichere Nachsitzen hätte sich die SVG sparen können. Denn sie zeigte in Kiel vor 420 Zuschauern, darunter etwa 80 aus Lüneburg, eine famose Leistung und stand dicht vor einem verdienten Sieg. Was dann aber nach einer 9:5-Führung im Tiebreak geschah, löste großes Rätselraten aus - mit 10:15 verlor die SVG noch den Satz und das Match. "Wir hatten doch Gegner und Halle im Griff. Das dürfen wir uns nicht mehr aus der Hand nehmen lassen", ärgerte sich Trainer Malte Homeyer.

Kapitän Lars Pickbrenner dankte den mitgereisten Fans: "Ich hoffe, wir können euch weiter Zweitliga-Sport bieten. Leider liegt es nun nicht mehr in unserer Hand."

 

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